Kultur und Kulinarik, Multikulti und Flair, Geschichte(n) und neue Quartiere: Die Mainzer Neustadt hat ihren Bewohnern und Gästen viel zu bieten. Dabei steht das Viertel nordwestlich des Zentrums, zwischen Rhein und Hauptbahnhof, bei Mainz-Besuchen selten oben auf der To-Do-Liste. Den 150. Geburtstag in diesem Jahr hat unsere Autorin Marina Noble zum Anlass genommen, einige Tipps zusammenzustellen.

© Dominik Ketz

90 km Flussradweg durch Deutschlands größtes Weinbaugebiet, das ist der Rheinradweg in Rheinhessen. Ein spannender Abschnitt von Worms über Mainz bis Bingen am Rhein-Nahe-Eck und Teil von rund 1.230 km, die der Rheinradweg von der Schweiz bis zur Nordsee in die Niederlande zurücklegt. Aber warum solltest du gerade diesen Abschnitt radeln? Wir sagen es dir und zeigen dir die Highlights.

Mit einem Eis in der Hand die Sonne genießen. Zumindest für Liebhaber der gefrorenen Leckerei ist dies der Inbegriff von Sommer. Sobald die Außentemperaturen steigen, sind die bunten Kugeln in Knusperwaffeln oder Pappbechern nicht mehr wegzudenken. Es wird geschleckt und gelöffelt, was das Zeug hält. Gut, dass es in Rheinhessen so viele tolle Eisdielen gibt. Lust auf eine Kugel Eis in meinen drei Lieblings-Eissalons?

Der Mainzer Dom ist nach dem Dom zu Speyer und vor dem Wormser Dom der älteste monumentale Gewölbebau Deutschlands. Auf die Grundsteinlegung im Jahr 975 folgte im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Baugeschichte. Sie formte die imposante Kirche aus rotem Sandstein zu dem, was sie heute ist: das Wahrzeichen und ein Stück Identität der Stadt Mainz.

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